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Tipps für den Gebrauchtwagenkauf

Der Kauf eines anderen Fahrzeugs ist oft angesagt, um die gestiegenen Benzin- aber auch sonstigen Unterhaltskosten zu reduzieren.

Doch oft dauert es lange, bis man dann über die Kosten beim Benzin so viel eingespart hat, wie man mit Pech beim Gebrauchtwagenkauf zuvor gerade draufgezahlt hat. Sprich: einige Tipps zum Gebrauchtwagenkauf sind gerade auf benzinpreis.de wirklich unentbehrlich.

In einzelnen Schritten zeigen wir hier den besten Weg zum günstigen Gebrauchtwagen.

Die Fahrzeugauswahl

    Es macht Sinn, sich gezielt zu Fragen, wofür man das Auto eigentlich benötigt. Wichtig ist, dass der Zweck des Fahrzeugs möglichst gut bekannt ist. Denn: je weniger Ansprüche Sie an ein Fahrzeug stellen, desto günstiger wird es. Daher zunächst die Frage:

    Wofür benötige ich das Auto?

    • Bewegen von bis zu X Personen von A nach B
    • Transportieren (Urlaub, Wohnwagen, Hänger, sonstiges etc.)
    • Spass am Fahren haben (schnell, sportlich, Gelände, Cabrio)
    • Spass am Fahren haben (komfortabel)
    • Zuverlässig und pannenfrei unterwegs sein
    • Repräsentativ unterwegs sein
    • viel / mässig / wenig fahren

    Es mag Ihnen banal vorkommen, diese Fragen zu beantworten. In der Tat jedoch schaffen Sie sich mit der ehrlichen (warum nicht auch Spass am Fahren haben) und genauen Beantwortung dieser Fragen die Grundlage für alle weiteren rationalen Handlungen, die ein Autokauf erfordert. Die Verüberlegungen erleichtern Ihnen die Auswahl und stärken Ihre Position in der konkreten Verhandlung. Genaue Notizen über Ihren Bedarf verhindern, dass Sie Geld für Dinge ausgeben, die Sie im Grunde nicht wirklich zufriedener machen.

    Wenn Sie wissen, wozu Sie das Auto benötigen, sollten Sie sich anschliessend die Frage stellen, welche weiteren Ziele Sie mit dem Auto bzw. der Gebrauchtwagenanschaffung verfolgen:

    Welches weitere Ziel verfolge ich mit der Anschaffung?

    • Wenig Geld ausgeben bei der Anschaffung, dafür mehr bei den laufenden Kosten
    • Günstige laufende Kosten, dafür höhere Anschaffungskosten
    • Wann ich spare spielt keine Rolle. Wichtig ist der Gesamtsparsumme.
    • Mir geht es nicht ums sparen, sondern um die Umwelt.

    Sobald Sie diese Fragen geklärt haben, informieren Sie sich doch bitte über die möglichen Fahrzeuge. So sehr man die Bild-Zeitung verabscheuen mag, bei autobild.de finden Sie reihenweise ziemlich solide Fahrzeugtests mit recht guten Informationen über die Zuverlässigkeit der einzelnen Fahrzeuge. Selbstverständlich ist für den kostenbewussten Gebauchtwagenkäufer, dass er sich über die anfallende KFZ-Steuer und die Versicherungskosten vorab informiert.

Allgemeine Hinweise für den günstigen Gebrauchtwagenkauf
    Je nach Präferenz gibt es ein paar allgemeine Grundsätze, die man bereits vor der Entscheidung für einen bestimmten Gebrauchtwagen beachten sollte.

    Billige Autos (eindeutig unter 1000 Euro, älter als 12 Jahre)

    Am billigsten ist der Gebrauchtwagen mit erträglichem Benzinverbrauch, günstiger Steuer und Versicherung, der nur ein paar 100 Euro kostet, ohne wirkliche Mängel ist und noch fast 2 Jahre TÜV und ASU hat, der solange gefahren wird, bis ein wesentlicher Defekt auftritt, und anschliessend zur Entsorgung gegeben wird.

    Damit lässt sich normalerweise wunderbar günstig unterwegs sein. Besonderer Vorteil eines absolut billigen Fahrzeugs ist, dass hier von vornherein auf jedwede Reparatur verzichtet werden kann, da die Entsorgung nicht wirklich zu einem Verlust führt. Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit wird ein derartiges Fahrzeug ohne wesentliche Mängel noch einige Monate, wenn nicht sogar mehr als 1 Jahr fahren. Aus all meiner Erfahrung was billiges Autofahren angeht, gab es keine andere Lösung, die auch nur irgendwie preislich mit dieser Lösung vergleichbar gewesen wäre.

    Mittelteure Autos (1000 Euro bis 5000 Euro, 8-12 Jahre alt )

    Eigentlich eher der Preisbereich, wo die Lage wirklich kritisch ist. Wenn hier irgendwas kaputt geht, wird man es reparieren lassen und so ganz schnell in die Kostenfalle tappen, wo die Reparaturkosten den Zeitwert (umso mehr nach der 2. oder dritten Reparatur) überschreiten. Ein gefährliches Spiel, dass viele nicht wahrhaben wollen.

    Teurere Autos (ab 5000 Euro, weniger als 8 Jahre alt):

    je nach Fahrzeugart ist hier im allgemeinen nicht damit zu rechnen, dass dir Reparaturkosten kurzfristig einen erheblichen Anteil des Fahrzeugwerts ausmachen. Im allgemeinen ist man hier eher auf der sichereren Seite. Das grösste Risiko besteht hier darin, dass der Tacho manipuliert wurde. Ich selbst schätze, dass vielleicht 50 % aller Tachos bei Fahrzeugen ab dieser Preisklasse teilweise erheblich manipuliert wurden. Umso mehr, je mehr Vorbesitzer eingetragen sind, und noch grösser ist das Risiko, wenn das Fahrzeug bei einem Gebrauchtwagenhändler gekauft wird.

Fallstricke
    Der manipulierte Tacho

    Tachos aller Art sind problemlos auf einen beliebigen Wert einstellbar. Gehen Sie also beim Gebrauchtwagenkauf (aber auch: Vorführwagen!) grundsätzlich von einem manipulierten Tacho aus und suchen Sie nach Hinweisen, warum dieser Tachostand zufällig korrekt sein könnte. Das normale Verfahren (etwa Hinweise auf eine Manipulation suchen) führt nur selten zur notwendigen Sicherheit. Hinweise, die für einen einigermassen korrekten Tachostand sprechen sind:

    • nur sehr wenige Vorbesitzer
    • nur Privatpersonen als Vorbesitzer
    • Tüv- oder ASU-Berichte der letzten Jahre (mit Kilometerstandsangaben) liegen vor und sind plausibel
    • Serviceheft liegt vor und ist plausibel ausgefüllt
    • die Gebrauchsspuren am Fahrzeug (Pedale, Lenkrad, Schalthebel, Fahrersitz) entsprechen Ihren Erwartungen an ein Fahrzeug dieses Alters
    • Fahrzeuge nicht aus Leasingvertrag

    Gebrauchtfahrzeuge vor 1993 bzw. vor 1995

    Erst seit 1993 beherrscht die Fahrzeugindustrie die Lackierung der Karosserie insofern, als dass Rost kein wirklich ernstzunehmendes Thema mehr ist. Fahrzeuge älteren Datums sind zumeist erheblich rostanfällig.

    Erst bei Fahrzeugen ab Baujahr 1995 kann man damit rechnen, dass die ggf. eingebaute Klimaanlage FCKW-frei ausgelegt ist. Klimaanlagen älteren Datums sind zumeist nicht mehr bzw. nur mit erheblichen Mehrkosten nachfüllbar.

Wo suchen - wo kaufen?
    Suchen von Angeboten

    Das Internet (ebay, mobile.de etc.) und die Zeitschriften mit kostenlosen Kleinanzeigen (Kurz&Fuendig, Sperrmüll) dürften heute wegen des enormen Angebots die angesagten Quellen für die Gebrauchtwagensuche sein. Immer interessanter werden aber auch die regionalen, kostenlos verteilten Anzeigenblätter.

    • EBAY: Vorteil sind die zumeist exakten Beschreibungen. Ist in einer Beschreibung ein wesentlicher Mangel nicht genannt, haben Sie ein Rücktrittsrecht oder sogar Anspruch auf Schadensersatz. Oftmals bieten sich die Käufer gegenseitig so hoch, dass der gerechte Preis aus den Augen verloren wird und einfach zuviel bezahlt wird. Dringend vor Kauf die Bewertungen des Verkäufers lesen, gibt es da Beschwerden, dann Finger weg. Gute Preise finden sich noch bei ganz neu eingestellten Gebrauchtwagen mit Sofort-Kauf oder mit Glück zu unmöglichen Zeiten (Feiertage, spat abends oder ganz früh) im Auktionsverfahren.
    • Mobile.de und andere: Vorteil: oft günstige Preise, Zuschlag erst nach Besichtigung oder Verhandlung, zumeist grosser Verhandlungsspielraum. Nachteil: zumeist sehr schlechte und kaum aussagefähige Artikelbeschreibungen. Kein Verlass auf die zugesagten Fahrzeugeigenschaften.
    • Kurzfuendig.de: Reine Glückssache, immer weniger Autoanzeigen. Mit Glück findet man noch was, wenn man sehr früh direkt nach Erscheinen der Durckausgabe zuschlägt.
    • Anzeigenblätter: dort gibt es kaum Gebrauchwagen-Kleinanzeigen. Allerdings sind diejenigen, die dort (als privatmensch) Geld für eine solche Anzeige ausgeben, oftmals völlig ungeschult im Gebrauchtwagenverkauf, mit der Folge, dass die Angebote dort regelmässig entweder viel zu teuer oder viel zu billig sind.

    Der Gebrauchtwagenhändler

    Gebrauchtwagenhändler leben zumeist davon, dass sie billige Fahrzeuge teuer verkaufen. Dieser Beruf mag ehrenwert sein, dem preisbewusten Gebrauchtwagenkäufer nützt das jedoch selten. Wenige Ausnahmen sind -wenn überhaupt- Gebrauchtwagenhändler, die sich mit dem Vertrieb von Jahreswagen, ehemaligen Leasingfahrzeugen oder Flottenfahrzeugen beschäftgen. Aber auch hier ist Vorsicht angeraten.

    Rechnen Sie beim Händler damit, dass die gesetzlich vorgeschriebene Garantie explizit "auf Wunsch des Käufers" mit einem Stempel auf dem Kaufvertrag ausgeschlossen wird oder für die Garantie ein zusätzlicher Betrag verlangt wird. Rechnen Sie damit, dass die kosmetischen Verbesserungen, die der Händler am Fahrzeug vorgenommen hat, bereits die Fahrt nach Hause nicht überleben (abfallende Blinkergläser, klemmende Scheibenheber, defekte Türschlösser, kaputte Batterien, usw. usf..). Rechnen Sie damit, dass ein Schrottfahrzeug mit einem anderen Schrottfahrzeug kombiniert und auf diese weise ein zwar ansehnliches, aber noch immer Schrottfahrzeug zu einem überteuerten Preis an Sie verkauft werden soll. Sprich: gehen Sie einfach davon aus, dass der Gebrauchtwagenhändler Sie mit der Unterschrift unter den Vertrag über den Tisch gezogen hat. Es mag rühmliche Ausnahmen geben, die aber sehr sehr selten sind.

    Der private Verkäufer

    Der private Verkäufer ist es also, bei dem Sie Ihren neuen Gebrauchtwagen erstehen sollten. Aber auch hier lauern Fallstricke.

    Wichtig ist zunächst die Ausgangssituation des Verkäufers möglichst genau kennen zu lernen. Beantworten Sie sich selbst im Verhandlungsgespräch die folgenden Fragen:

    • Hat der Verkäufer einen Job, der ihn zeitlich stark beansprucht?
    • Braucht der Verkäufer dringend das Geld?
    • Hat der Verkäufer bereits ein Ersatzfahrzeug beschafft?
    • Hat der Verkäufer Zeit gefunden, das Fahrzeug speziell für den Verkauf zu präparieren (säubern innen, aussen)
    • Kennt der Verkäufer den Schwacke-Preis?
    • Ist der Verkäufer in fahrzeugmässig technisch besonders versiert?
    • Hat der Verkäufer schon länger versucht, das Fahrzeug zu verkaufen?

    Beurteilen Sie die Lage wie folgt: Kaufen Sie lieber ein Fahrzeug von einen Verkäufer, der einen möglichst anstrengenden, gut bezahlten Job hat. Dieser hat es üblicherweise nicht nötig, noch die letzten 100 Euro aus dem Verkauf herauszuholen und auch nicht die Zeit, sich damit hobbymässig zu beschäftigen (zu Unterscheiden von dem, der nur reich ist oder geerbt hat). Jemand, der vorgibt oder tatsächlich in der Lage ist, dass er das Geld dringend braucht, birgt Risiken beim Autokauf, die es zu beachten gilt. Grundsätzlich ist hier eher Vorsicht geboten. Ebenso, wenn der Verkäufer das Fahrzeug vorher besonders gründlich geputzt hat, er sich technisch sehr gut auskennt oder bereits mehrfach erfolglos versucht hat, das Fahrzeug zu verkaufen.

    Die Kenntnis des Schwacke-Preises ist eher ein Hinweis auf einen seriösen Verkäufer (zahlen Sie nie mehr als den Schwacke-Händler-Einkaufspreis, siehe www.schwacke.de), ebenso die Tatsache, dass bereits ein Ersatzfahrzeug angeschafft wurde.

    Weiter: Finger weg vom Fahrzeug, wenn Ihnen der Verkäufer irgendwie unsympatisch oder seltsam vorkommt. Selbst wenn Sie der Überzeugung sind, dass es sich um ein extrem günstiges Angebot handelt, gehen Sie davon aus, dass hier irgendwas nicht stimmt.

    Aus meiner Erfahrung kann man über die versteckten Mängel eines Fahrzeuges deutlich mehr durch die Beurteilung des Verkäufers erfahren, als man erfährt, indem man sich unter das Fahrzeug legt. Selbst eine ausführliche technische Begutachtung wird nicht alle Mängel ans Tageslicht bringen, die ein Verkäufer möglicherweise verheimlicht.

Der Technik-Check
    Noch einmal: selbst das Mitbringen eines KFZ-Mechanikers gibt ihnen nicht die Sicherheit, dass am Fahrzeug alles ok ist. Doch jemand, der den Gebrauchtwagen bereits viele 1000 Kilometer gefahren ist, weiss im Detail, was da alles klemmt. Daher sollten Sie sich zunächst die Mängel vom Verkäufer erläutern lassen, und danach einige Prüfungen durchführen.

    Finden Sie nachträglich einen (wesentlichen) Mangel, den der Verkäufer nicht erwähnt hat, brechen Sie die Verhandlungen ab!

    Checks für jedermann:

    • Ölflecken unter dem Standort?
    • Verlölter Motor?
    • Motorrauminspektion: wurde eine Motorwäsche durchgeführt (wenn ja, Vorsicht!)
    • Reifenprofiltiefe ausreichend - gleichmässig abgefahren? (Reifensatz neu ca. 250-800 Euro!)
    • Bremsscheibeninspektion: mit Kugelschreiber über die Bremsscheiben fahren, einigermassen glatt? (Bremsscheiben neu Paar ca. 200-400 Euro!)
    • Motor starten, und zwar in KALTEM Zustand
    • auffällige Geräusche?
    • Gas geben bei offener Tür - Auspuff dicht? (Auspuff ca. 200- 800 Euro)
    • ca. 50 km/h fahren, dann stark bremsen - Fahrzeug zieht nicht nach links oder rechts? (Spurstangen, Reifen, Bremsen, >> teuer)
    • Rundfahrt machen, Schaltung einfach und problemlos zu bedienen? (Getriebe bis zu ca. 2000 Euro)
    • Gasgeben, Gas wegnehmen, Schalthebel dabei anfassen - Mahlen / Geräusche deutlich hörbar - spürbar? (Getriebe bis zu 2000 Euro)
    • Servolenkung im Stand ganz einschlagen, leichtes Wackeln des Lenkrads spürbar? (Servolenkung undicht oder defekt, 50-500 Euro)
    • Kupplungstest: Anfahren am Berg ohne Probleme möglich? (Kupplung ca. 250-400 Euro)
    • Licht, Blinker, Hupe, Innenbeleuchtung, Amarturenbeleuchtung, Zentralverriegelung, Klimaanlage, Türschlösser, Fensterheber, Scheibenwischer, Waschanlage, Armaturen-Warnlichter alle ausgegangen bei Start? (je nach Fehler u. U. erhebliche Reparaturkosten)

    Wichtig ist vor allem, dass die Probleme, die Sie finden, zuvor vom Verkäufer erwähnt wurden. Ich würde nur Fahrzeuge kaufen, die ich so wie sie sind fahren kann und will. Sprich ein Fahrzeug kaufen mit einer anschliessenden Werkstattreparatur sollte die Ausnahme sein. Finden Sie einen Defekt, den der Verkäufer verheimlicht hat (oder angeblich noch nicht gemerkt hat, was eher unwahrscheinlich ist) gehen Sie davon aus, dass das Fahrzeug wenigstens noch einen weiteren Defekt hat, den Sie nicht entdeckt haben und den der Verkäufer ebenfalls verheimlicht hat (oder eben nicht gemerkt). Sprich: seien Sie sich in diesem Fall des Risikos bewusst, dass der Verkäufer sie hier vorsätzlich oder fahrlässig über den Tisch zieht.

Der Vollständigkeits-Check
    Wichtig ist ferner noch vor der Kaufzusage die folgenden Details in Erfahrung zu bringen:

    • Vorhandensein von Reparaturbescheinigungen / Rechnungen
    • Serviceheft
    • Gutachten für Sondereinbauten (Felgen, Reifen, Spoiler, Anhängerkupplung etc.)
    • Betriebsanleitung des Fahrzeugs, des Autoradios
    • Codenummer oder Codekarte des Autoradios (ansonsten weitgehend wertlos)
    • Wagenheber und Ersatzrad vorhanden?
    • Verbandskasten vorhanden und nicht abgelaufen (kostet ca. 16 Euro)
    • Ersatzschlüssel vorhanden?
    • ggf. Bescheinigung über Zahnriemenwechsel (sehr wichtig)
    • letzter Ölwechsel (normalerweise am Öleinfüllstutzen notiert)
    • gültige ASU-Bescheinigung im Original
    • gültige TUV-Bescheinigung im Original
    • möglichst zusätzlich alle anderen Unterlagen wie alte Reparaturrechnungen und alte TÜV-Bescheinigungen ggf. in Kopie mitnehmen (gut für den Wiederverkauf sowie im Versicherungsfall)
    • Fahrzeugbrief sowie ggf. vorherige ausgelaufene Fahrzeugbriefe
    • Fahrzeugschein
    • Fahrzeugschlüssel sowie Ersatzschlüssel
    • Fragen Sie weiter, ob es evtl. noch einen Dachträger oder alte Felgen / Winterreifen gibt.

    Abhängig davon, welche Unterlagen und welches Zubehör wirklich vorhanden ist, kann der korrekte Kaufpreis ermittelt werden. Fehlen von Unterlagen führt völlig gerechterweise zur Kaufpreisminderung. Ggf. lässt sich ein fehlender Ersatzschüssel mit einem Satz Winterreifen kompensieren etc.

Der gerechte Kaufpreis
    Der gerechteste Kaufpreis liegt vermutlich irgendwo im Bereich zwischen Händler-Einkaufpreis und Händler-Verkaufspreis (www.schwacke.de). Finden Sie ein mängelfreies und gepflegtes Fahrzeug mit vollständigen Unterlagen bei einem seriösen Privatverkäufer zum Schwacke-Händler-Einkaufspreis, haben Sie ziemlich sicher einen guten Deal gemacht. Liegt der Preis deutlich darunter, handelt es sich in den seltensten Fällen um ein sogenanntes "Schnäppchen", sondern vermutlich eher darum, dass Sie irgendein Problem übersehen haben und die Überraschung erst noch auf Sie zukommt. Es gibt Ausnahmen, jedoch selten.




mr 08/2006 benzinpreis.de

   

  
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